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25.05.2009

25.05.09

Das Projektstudium nähert sich allmählich dem Ende zu und es stehen noch keine Ausstellungsorte fest. Daher wurde heute erneut nach möglichen Alternativen gesucht. Es sind weitere Einrichtungen wie Künstlerhaus 188 und Peißnitzlokal hinzugekommen. Unsere Gruppe hält weiterhin an der Galerie Durchlauferhitzer fest. Um einen möglichen Ersatz zu finden habe ich Kontakt zur InnerCityGalerie aufgenommen. Durch ein Voting im Internet sollte bis nächste Woche der endgültige Ausstellungsort festgelegt werden. I

m Laufe dieser Woche meldete sich Sven, der Besitzer der InnerCityGalerie in Halle. Wir führten ein interessantes Gespräch, wobei sich herausstellte, dass die InnerCityGalerie der perfekte Ort für die Ausstellung ist. So konnte ich auch Sven überreden zum nächsten Plenum seine Galerie vorzustellen und Argumente zu bringen warum die Galerie der richtige Ort für eine Ausstellung sei. So konnten die Projektteilnehmer überredet werden und die InnerCityGalerie stand nun als Ausstellungsort fest. In einer ersten gemeinsamen Begehung durch die InnerCityGalerie in der Magdeburgerstraße konnte ein geeigneter Raum gefunden werden, wo alle Gruppen ihre jeweiligen Konzepte ausstellen können.

090525_Protokoll

Ron

27.01.2009

27.01.09

In der heutigen Sitzung ging es um das Thema Ausstellungsort. Es kamen Vorschläge wie:
  • das Gasometer auf der Saline
  • der Volkspark
  • die neue Resistenz
  • Ausstellungsräume der Uni

Unsere Gruppe informierte sich über die beiden Galerien Durchlauferhitzer und Ufo-Galerie. Zu diesem Zeitpunkt konnten jedoch noch keine genaueren Aussagen getroffen werden, ob wir dort ausstellen können.

Zudem sollte die Ausstellung so konzipiert werden, dass sie auch als Wanderausstellung genutzt werden kann. So können die einzelnen Projekte auch in den jeweiligen Städten separat präsentiert werden.
wie immer das Protokoll:
1_090127_protokoll

Ron

15.12.2008

15.12.2008

Heute war ich der Protokollant für das Plenum. Nachdem sich nun alle Gruppen gefunden haben und uns ihre bisherigen Arbeitsschritte genannt haben, waren wir in der Zwischenzeit schon in Köthen und haben unsere Exkursion in Bildern für die anderen Teilnehmer als Präsentation mitgebracht. Nachdem wir unsere Bilder gezeigt hatten und wir von vielen interessanten Orten wie dem Spital, dem Haus von Samuel Hahnemann, dem Magdeburger Turm und anderen Gebrechen von Köthen berichteten, waren unsere Projektleiter Frau Steglich und Herr Haase sehr begeistert von unseren Aufnahmen und bisherigen Leistungen.

Wir hatten sogar das Vergnügen an unserem Exkursionstag mit der Baudezernentin der Stadt Köthen über unser Projektstudium zu sprechen. Das war schon ein echter Fortschritt, da wir dadurch wichtige Informationen und Kontaktdaten zu Homöopathen und Planern von ihr bekamen. Das Beste fand ich eigentlich, dass sie uns drei zu einem der nächsten IBA Arbeitsgruppentreffen eingeladen hat. Wir haben echt einen guten Vorlauf vor den anderen, was Arbeitsschritte und Annäherung an das Thema betrifft muss ich sagen. Sogar unsere Projektleiter haben uns das wissen lassen. Das hat mir echt ein gutes Gefühl beschert und somit ging es dann in die Weihnachtspause mit gutem Gewissen und der Hausaufgabe mehr über die Homöopathie zu lernen und um sich dann noch besser an dieses ungewöhnliche Werkzeug für Stadtplanung heranzutasten.

Das Protokoll:
081512_Protokoll

Chris

29.10.2008

28.10.2008 - die dritte Sitzung

So nun hatten wir unsere dritte Plenumssitzung mit allen Teilnehmern des Projekts. Irgendwie ist die Frage, was denn die IBA2010 sein soll noch nicht so ganz klar. Wir haben uns heute erstmal um organisatorische Sachen gekümmert um uns weiter mit der Aufgabenstellung vertraut zu machen. Jeder Einzelne von uns hat sich mal eine IBA-Stadt rausgesucht und sammelt Informationen über das jeweilige Konzept der Stadt. Die Ergebnisse werden nächste Woche vorgestellt. Da ich schonmal was über die IBA im Zusammenhang mit Weißenfels gehört habe, habe ich mir diese Stadt rausgesucht. Ich werde da mal hinfahren, mir angucken, was da gebaut wird und ein paar Fotos machen.
Ansonsten sind für jeden individuell derzeit 11 Städte interessant. Bin mal gespannt, wie man sich da auf eine überschaubare Zahl von Arbeitsgruppen einigen soll. Um das Feld einzugrenzen werden daher nächstes Mal die folgenden Städte vorgestellt: Köthen, Halle(Saale), Dessau-Roßlau und von mir eben Weißenfels.

Im Laufe des Gespräches haben wir schon festgestellt, dass die Internetseite der IBA2010 echt ganz schön komplex isst. Da braucht man eine Weile um sich einen Überblick zu verschaffen. Ich bin noch ganz schön verwirrt durch diese diffuse Aufgabenstellung. Aber hoffentlich wird uns das nach und nach klarer, wenn wir einfach mal anfangen mit dem Arbeiten.

hier noch das heutige Protokoll:
081028_protokoll

Lisa Johanna Thiele

08.10.2008

08.10.2008

„IBA Stadtumbau 2015 ... Perspektiven des Stadtumbaus“ so heißt der Titel für unser Projektstudium das heute seinen Anfang nimmt und sich über 2 Semester hinziehen wird. Man darf gespannt sein was sich Anja Steglich unsere Projektleiterin da hat einfallen lassen. Doch sie steht nicht ganz allein vor den ca. 20 Geographiestudenten aus Diplom- und Bachelorstudiengängen. Sie hat sich Verstärkung mitgebracht. Andreas Haase vom complizen Planungsbüro ist der Zweite der sich uns vorstellt.

Frau Steglich erklärt uns zuerst worum es sich bei der ganzen Veranstaltung überhaupt dreht und was das Ziel ist. Wir sollen uns mit beispielhaftem und experimentellem Lernen an praxisnahe Fragestellungen herantasten. Dabei soll in Teams gearbeitet werden. Ich selbst kann mir irgendwie noch gar nichts darunter vorstellen. Wie soll man denn sowas praktisch darstellen? Doch dann erklärt sie uns, dass es eine Ausstellung geben wird und das mit der Produktion des Ausstellungsmaterials die Entwicklung der IBA-Projekte über das Jahr 2010 hinaus diskutiert werden soll.
Dann bestimmen wir für jedes der kommenden Plena Verantwortliche die alles, was besprochen wird, protokolliert festhalten. Noch immer etwas verunsichert über die nächsten Plena, werden wir fürs Erste entlassen.

Chris