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14.09.2009

"Interventionen nach dem Ähnlichkeitsprinzip" - Einladung zum Seminar

Bild klicken zum Vergrößern

Wir haben eben eine nettte Einladung erhalten. Es wird weiter am Thema gearbeitet. Sehr schön. Und empfehlenswert für alle Interessenten beider Fachdisziplinen.

"Interventionen nach dem Ähnlichkeitsprinzip"
31.10.2009 in Hamburg
Ev. Kirchgemeinde St-Georg
Stifstr. 15
9°° bis 18°°

Lisa

31.08.2009

Heimkehr nach Köthen - 28.08.2009

Kommen Sie in unsere Ausstellung. Die gelbe Tür ist's.

Unsere Ausstellung steht in den Räumen der Lutzeklinik, als würde sie niemals woanders hingehört haben. Die Möbel und alles passen perfekt in die wunderschönen Räume. Man geht in den Seitentrakt der Klinik im ersten Stock. Ein langer Flur der von rechts durch die zahlreichen Fenster beschienen wird. Links gehen Türen ab in kleinere Räume. Dort auch unsere zwei Austellungsräume. Die Fenster sind zum Innenhof gerichtet und es ist einfach wunderschön in den Räumen.
Herr Thote hat extra für unsere Kreuze eine Holzlattenkonstruktion errichten lassen. So konnten wir alles unterbringen.
Die Teilnehmer des Homöopathiesommers und die Besucher der IBA-Aktionstage können nun auch unseren Teil der IBA-Arbeit sehen.
  • Lutzeklinik
  • Standort: Springstraße 28 in Köthen (Anhalt)

Ein paar Bilder:

die schönen Fenster zum Hof

im Hof ist bereits alles für den Homöopathiesommer vorbereitet

die Kreuzblüten sprießen auch hier

die Arbeitsgruppe schaut den Film über die Kreuzblütenaktion im Friedenspark

Lisa


27.08.2009

IBA-Aktionstage in Köthen



Morgen mache ich mich wieder mal nach Köthen auf. Diesmal geht es nicht nur um einen Krankenbesuch und um die Projektgruppe der IBA-Köthen. Unsere Ausstellung wird in Köthen eneut gezeigt. Wir freuen uns, dass in diesem Rahmen alles wieder zum Geburtsort zurück kehrt. So können sich auch die Köthener, die IBA-Projektgruppe und die Teilnehmer des Homöopathiesommers unsere Arbeiten ansehen.
Am Freitag werden unsere zwei Räume in der Lutzeklinik wieder eröffnet und ich werde eine Führung durch die Räume begleiten. Also wer die Ausstellung in Halle nicht besuchen konnte, nutze die Gelegenheit!

Auch die IBA-Aktionstage bieten an diesem Wochenende ebenfalls Anlass die Stadt zu besuchen. Das Programm:
Weiteres auf der IBA-Website von Köthen!

Lisa


15.07.2009

10. bis 12. Juli - Abschlussausstellung


Neunzehn Uhr. Nach ein paar einleitenden Worten durch unsere Projektleiter Anja Steglich und Andreas Haase, hatten die vier Gruppen die Möglichkeit ihre Ausstellung kurz vorzustellen. Zahlreiche Besucher waren erschienen und stellten Fragen zum Konzept und zu den einzelnen ausgestellten Visionen. Schnell kamen wir alle in's Gespräch und gaben weitere Informationen zu unserem Arbeitsplatz und zum Raum mit den Kreuzen. Wir haben viele Anregungen und Lob erhalten. Am Ende des Abends haben wir uns alle an der Bar in der oberen Etage noch unterhalten und den Abend ausklingen lassen. Am Samstag habe ich dann die erste Schichte übernommen und die Besucher durch unsere Ausstellunge geführt. Inzwischen ist alles wieder abgebaut.
Wir freuen uns, dass unsere Ausstellung im August nach Köthen wandert. Dort wird unsere Arbeit im Rahmen des Homöopathiesommers nochmals zu sehen sein.






Lisa Johanna Thiele

09.07.2009

09.07.2009 - SneakPeak zur Ausstellung

Uff, heute viel geschafft. Morgen steht 19:00 die Vernissage an. Bin gespannt Wer und Wieviele uns beehren werden.
Kleine Eindrücke hier zur Ausstellung:






Lisa Johanna Thiele

06.07.2009

30.06.2009 - Pressemitteilungen

Die Ausstellung hat ihre klare Form angenommen. Es gibt ein Programm. Eine Vernissage mit DJ's. Eine weitere Party. Einen Abschlusstag. Einen Flyer. Wunderbar.
Das Programm:
  • Freitag: 19:00 - Vernissage, anschließend DJ's Kay the Funk und DJ Boombox
  • Samstag: 15:00 bis 21:00 Führungen durch unsere Ausstellung
  • ab 22:00 Party: Zwei Jahre InnerCityGallery
  • Sonntag: 15:00 bis 21:00 Führungen durch die Ausstellung und Ende


Der Pressetext mit allen kurzen und nötigen Informationen:
090616_pressetxt

Lisa Johanna Thiele

18.06.2009

18.06.2009

Wir sind nun dabei alle möglichen Materialien für unsere mobile Ausstellung zusammen zu sammeln. Einen alten Tisch, verschiedene Bücher über Homöopathie und Stadtplanung bis hin zu altem Kartenmaterial der Stadt Köthen, haben wir bereits besorgt um das Arbeitszimmer von Samuel Hahnemann wieder zu rekonstruieren. Man darf gespannt sein, wie wir dann alles in den Galerieräumen einrichten. Ja sogar unsere 220 Kreuze sollen einen Platz in unserer Ausstellung finden. Ab nun wird es keine festen Plena mehr geben. sondern Freiarbeit der einzelnen Gruppen.
Zur Ausstellung kann man sagen, dass die "Exponate" genauso vielfältig werden, wie die Herangehensweisen der vier Gruppen. In der InnerCityGallery werden wir folgendes präsentieren:
  • Gruppe Magedburg: zwei Modelle die durch die Elbe verbunden werden
  • Gruppe Salineinsel Halle: einen Film der einen auf eine Zeitreise in die Zukunft mitnimmt
  • Gruppe Glaucha Halle: eine Litfaßsäule auf der eine Stadtteilzeitschrift für die kommenden Jahre zu sehen sein wird
  • Gruppe Köthen: das Hahnemannsche Arbeitszimmer und die Kreuze

die Gallery in der Magdeburgerstraße 27 in Halle

Lisa und Chris

29.04.2009

29.04. - zweiter Tag KreuzBlüten Intervention

Am Morgen des 29.04. war unser erster Gedanke, ob die Kreuze noch stehen. Wir fuhren extra am Friedenspark vorbei und konnten noch alle in ihrer Position sehen wie wir sie am Abend zuvor verlassen haben. Dann ging es zu den Arbeitsgruppensitzungen der Projektgruppen. Als wir die dann überstanden hatten wurde es ernst. Bei mir machte sich ein mulmiges Gefühl breit, denn unsere ganze Aktion wird heute offiziell gemacht. Die Presse wird kommen und sogar das regionale Fernsehen.
In der Ag-Sitzung heute ging es hauptsächlich auch um die vorliegenden Ergsbnisse des Architektenwettbewerbs zur Ludwigstraße

Die Teilnehmer der Arbeitsgruppe „Friedenspark“ und wir gingen anschließend gemeinsam in den Park, um die letzten Kreuze an den Eingängen zu setzen. Auch hierbei kamen Leute vorbei die wissen wollte was diese zu bedeuten haben. Doch heute hatten wir Unterstützung für eventuelle schwierige Fragen von der Bevölkerung, denn die homöopathischen Ärzte begleiteten uns und gingen auf Anregungen ein. So eine Anamnesebefragung mit Fachleuten an der Seite macht wirklich sicherer.
die letzten Kreuze an den Eingängen haben alle gemeinsam gesetzt

Dann war es soweit und wir versammelten uns an einem Eingang des Parks um die Presseleute und die Fernsehteams zu begrüßen. Wir stellten uns den Fragen und wurden dabei gefilmt und fotografiert was das Zeug hält. Das war schon irgendwie aufregend, wenn man sich mal vorstellt wie das alles angefangen hat und was nun aus der Aktion geworden ist. Nun war auch dieser Tag geschafft und wir verblieben mit der Stadt Köthen, die Kreuze vorerst noch eine Weile stehen zu lassen um weitere Reaktionen der Leute aufzunehmen und die Ergebnisse dann unseren Kommilitonen aus dem Projetstudium vorstellen zu können.

Chris

07.04.2009

07.04.2009 - Vorbegehung für die Intervention

Nachdem wir nun endlich die passende Farbe für unsere Kreuze ausgewählt hatten - eidottergelb - mussten wir uns das Areal, in dem jene installiert werden sollen, genauer anschauen. Deshalb fuhren Ron und ich heute wieder nach Köthen um eine „Generalprobe“ durchzuführen. Wir trafen uns mit Mitarbeitern der Stadt im Friedenspark, in dem das Ganze dann später stattfinden soll. Ron hatte einen Bohrhammer besorgt und wir konnten 4 fertige Kreuze in den Boden treiben. Ich hätte nicht gedacht, dass das so einfach geht.

Sogar erste Passanten sprachen uns darauf an, was wir hierbei wohl bezwecken wollen. Wir konnten uns dann auch schnell über eine Anordnung einigen, in zwei Doppelreihen sollen sich die Kreuze gegenüberstehen. Wir haben dann noch einige Formalitäten geklärt, was die Herstellung der Kreuze betrifft, wer sie liefert und was noch am Tage der Installation an Werkzeug nötig ist. Uns war aber noch nicht klar, wie lange es dauert alle 220 Kreuze einzuschlagen und somit haben wir beschlossen den Termin für die Aktion vom 29.04.2009 auf den 28.04.2009 vorzuziehen. Außerdem sollten noch nicht alle Kreuze eingetrieben werden, da am wichtigen 29.04. noch ein paar Kreuze für unsere Homöopathischen Ärzte übrig sein sollten. An dem zweiten Tag ist auch die Pressekonferenz geplant.

ein paar der "Rohlinge" im Park - noch nicht in der endgültigen Farbe

Die Ergebnisse der Vorortbegehung:
Vor Ort Begehung Fin

Chris

18.02.2009

18.02.2009 - das erste Treffen mit der Arbeitsgruppe Köthen

Heute war ein echt spannender aber auch anstrengender Tag. Als wir heute Morgen mit dem Auto nach Köthen gefahren sind wusste ich nicht so recht was uns erwartet. Schließlich trafen wir heute die wichtigen Leute, mit denen wir auch Vorhaben näher zusammenzuarbeiten. Darunter waren Homöopathische Ärzte, Architekten und auch Vertreter der Stadt sowie Leute von der IBA selbst. Es wurden viele Dinge diskutiert, u.a. die verschiedenen Arbeitsgruppen mit ihren bisherigen Tätigkeiten und anstehenden Projekten. Bei z.T. sehr hitzigen Diskussionen hatten wir die Möglichkeit auch unsere Meinungen zu äußern. Unsere Kommentare wurden positiv zur Kenntnis genommen und wir bekamen auch Lob für unser Interesse an den Arbeitsgruppentreffen. Doch nach geschätzten viereinhalb Stunden rauchte mir der Kopf. Das waren jedenfalls eine Menge Informationen und zu viele unterschiedliche Meinungen. Aber alles in allem war es interessant, einmal live miterleben zu können, wie bei einer Stadt gearbeitet wird.

Chris

03.02.2009

03.02.09

Zum heutigen Tag wurden die Zwischenberichte der jeweiligen Gruppen abgegeben. Wir sind etwa zur Mitte der verfügbaren Arbeitszeit angekommen und es sollte daher eine Zwischenbilanz gezogen werden. Die schriftliche Detailleistung steht hier weniger im Vordergrund, es ist jedoch hilfreich, im Hinblick auf den Abschlussbericht bereits gewonnene (Zwischen-) Ergebnisse festzuhalten und auch niederzuschreiben, die dann später als Bestandteil des Abschlussberichtes verwendet werden können.
Im Zwischenbericht sollte Bezug genommen werden, ob sich beispielsweise die Methodik oder die bisherigen Arbeitsschritte bewährt haben und die zuvor festgelegten Projektziele perspektivisch zum gewünschten Erfolg führten. Unser Bericht besteht aus folgenden inhaltlichen Schwerpunkten:

  • Hahnemann´s Erbe
  • IBA-Profil der Stadt Köthen
  • Bisherige Arbeitsschritte (Exkursion|Homöoplanung)
  • Anstehende Arbeitsschritte (weitere Gebrechen|Ausstellungsformate)
  • Arbeitsgruppentreffen am 18.02.09 in Köthen
090302-protokoll

Ron

20.01.2009

20.01.2009

Gut erholt aus der Weihnachtspause und voller Tatendrang war heute das erste Plenum im neuen Jahr. Zuerst stand heute die Resonanz für die Programmberichte zur Debatte. Wir haben echt gute Kritik bekommen. Die gute Ausformulierung des doch recht komplizierten Themas der Homöopathie zum Bespiel und eine allgemeine positive Einschätzung unserer Herangehensweise an das Thema wurden da genannt.

Nachdem das erledigt war haben wir den anderen mitgeteilt wie unsere nächsten Schritte aussehen. Da wäre zum einen, dass wir Selbstversuche durchführen wollen, wie z. B. sich in einem völlig dunklem Raum aufhalten und dann die Erlebnisse und Empfindungen dokumentieren (in Anlehng an die Licht-Aus-Aktion in Köthen). Nebenbei befinden wir uns weiterhin in der Theoriesammlung und versuchen immer mehr durch Recherche über das Thema Homöopathie herauszufinden, damit wir das Konzept „Homöopathie als Entwicklungskraft“ besser verstehen lernen.

Heute kam zu ersten Mal das Thema des Ausstellungsortes auf. Ehrlich gesagt wusste ich nicht, welches Ausmaß das ganze später haben wird und inwiefern wir uns mit den anderen Gruppen abstimmen müssen. Es kamen zwar Vorschläge wie ein altes Kaufhaus oder ein neu saniertes Gasometer, aber uns allen war noch unklar an welchem Ort das ganze stattfinden soll.
Das Protokoll von heute:
090120_protokoll


Chris

16.12.2008

16.12.2008 - die Abgabe des Programmberichts

Alle Gruppen hatten bis zum heutigen Termin laut Prüfungsordnung einen Programmbericht vorzulegen. Darin werden die Projekte vorgestellt und die Arbeitsplanung für das kommende Semester eingereicht. Hier nun der Programmbericht von allen Gruppen:

programmberichtJanuar2009

Anmerkung: ein gemeinsames Deckblatt steht noch im Plenum zur Diskussion :-)

Lisa Johanna Thiele

15.12.2008

15.12.2008

Heute war ich der Protokollant für das Plenum. Nachdem sich nun alle Gruppen gefunden haben und uns ihre bisherigen Arbeitsschritte genannt haben, waren wir in der Zwischenzeit schon in Köthen und haben unsere Exkursion in Bildern für die anderen Teilnehmer als Präsentation mitgebracht. Nachdem wir unsere Bilder gezeigt hatten und wir von vielen interessanten Orten wie dem Spital, dem Haus von Samuel Hahnemann, dem Magdeburger Turm und anderen Gebrechen von Köthen berichteten, waren unsere Projektleiter Frau Steglich und Herr Haase sehr begeistert von unseren Aufnahmen und bisherigen Leistungen.

Wir hatten sogar das Vergnügen an unserem Exkursionstag mit der Baudezernentin der Stadt Köthen über unser Projektstudium zu sprechen. Das war schon ein echter Fortschritt, da wir dadurch wichtige Informationen und Kontaktdaten zu Homöopathen und Planern von ihr bekamen. Das Beste fand ich eigentlich, dass sie uns drei zu einem der nächsten IBA Arbeitsgruppentreffen eingeladen hat. Wir haben echt einen guten Vorlauf vor den anderen, was Arbeitsschritte und Annäherung an das Thema betrifft muss ich sagen. Sogar unsere Projektleiter haben uns das wissen lassen. Das hat mir echt ein gutes Gefühl beschert und somit ging es dann in die Weihnachtspause mit gutem Gewissen und der Hausaufgabe mehr über die Homöopathie zu lernen und um sich dann noch besser an dieses ungewöhnliche Werkzeug für Stadtplanung heranzutasten.

Das Protokoll:
081512_Protokoll

Chris

04.11.2008

04.11.08

Zur heutigen Sitzung wurden verschiedene IBA-Städte sowie die Website der IBA vorgestellt. Neben Halle, Weißenfels und Dessau-Roßlau habe ich die IBA-Stadt Köthen herausgesucht. Ich bin darauf gekommen, da ich im Kontext der IBA 2010, die Schlagwörter Köthen – Stadtplanung – Homöopathie gehört habe. Darunter konnte ich mir nicht allzu viel vorstellen, zugleich klang diese Kombination jedoch sehr interessant. So habe ich angefangen mich intensiv mit diesem Thema auseinanderzusetzen und mehr über die Stadt Köthen im Rahmen der IBA zu erfahren. Dabei bin ich auf verschiedene Aktionen gestoßen, welche in Köthen durchgeführt wurden. So gab es beispielsweise die laufenden Projekte wie:
Durch das Profil der Stadt Köthen „Homöopathie als Entwicklungskraft“ sah ich die Chance mal eine andere Sichtweise auf die „unkonventionelle“ Stadplanung zu bekommen. Ich hoffte mit der Präsentation auch andere Studenten der Projektgruppe für dieses spannende Thema zu begeistern.

Das Protokoll zum Plenum:


Ron

01.10.2008

wer wir sind

Wir drei führen diesen Blog als eine Art Tagebuch um unseren Arbeitsprozess für alle Interessierten zu dokumentieren. Unsere Arbeitsgruppe besteht aus drei Studenten der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.


Ron Tannert | Lisa Johanna Thiele | Christoph Große

Wir studieren gemeinsam Bachelor Geographie. Und im Rahmen eines Studienprojekts befassen wir uns zwei Semester lang mit der IBA-Stadtumbau in Köthen in Sachsen-Anhalt. Dabei tauchen wir in den bereits laufenden Arbeitsprozess der IBA-Stadtumbau Köthen ein. Im Rahmen des dort angewendeten Konzepts versuchen wir eigene Arbeitsweisen der Stadtplanung zu entwickeln.

Natürlich stehen noch viel Fragen offen. Was ist denn die IBA-Stadtumbau 2010? Was macht den Ansatz in Köthen interessant? Was können denn drei Studenten in diesem Rahmen bewirken? Und was fangen Studenten mit den Erfahrungen an?

Um diese Fragen zu klären werden wir regelmäßig unsere Eindrücke, Erkenntnisse und Erfahrungen hier auf diesem Blog veröffentlichen. So hoffen wir einen Einblick in unsere Arbeiten, unser Vorankommen und natürlich eine schöne Zusammenfassung unseres Projektes zu ermöglichen.