Im HalleForum gab es einen Artikel zur Ausstellung:
AnlageArtikelHalleForum
Lisa Johanna Thiele
27.07.2009
15.07.2009
10. bis 12. Juli - Abschlussausstellung


Neunzehn Uhr. Nach ein paar einleitenden Worten durch unsere Projektleiter Anja Steglich und Andreas Haase, hatten die vier Gruppen die Möglichkeit ihre Ausstellung kurz vorzustellen. Zahlreiche Besucher waren erschienen und stellten Fragen zum Konzept und zu den einzelnen ausgestellten Visionen. Schnell kamen wir alle in's Gespräch und gaben weitere Informationen zu unserem Arbeitsplatz und zum Raum mit den Kreuzen. Wir haben viele Anregungen und Lob erhalten. Am Ende des Abends haben wir uns alle an der Bar in der oberen Etage noch unterhalten und den Abend ausklingen lassen. Am Samstag habe ich dann die erste Schichte übernommen und die Besucher durch unsere Ausstellunge geführt. Inzwischen ist alles wieder abgebaut.
Wir freuen uns, dass unsere Ausstellung im August nach Köthen wandert. Dort wird unsere Arbeit im Rahmen des Homöopathiesommers nochmals zu sehen sein.
Wir freuen uns, dass unsere Ausstellung im August nach Köthen wandert. Dort wird unsere Arbeit im Rahmen des Homöopathiesommers nochmals zu sehen sein.





Lisa Johanna Thiele
09.07.2009
09.07.2009 - SneakPeak zur Ausstellung
Uff, heute viel geschafft. Morgen steht 19:00 die Vernissage an. Bin gespannt Wer und Wieviele uns beehren werden.
Kleine Eindrücke hier zur Ausstellung:




Lisa Johanna Thiele
Kleine Eindrücke hier zur Ausstellung:




Lisa Johanna Thiele06.07.2009
30.06.2009 - Pressemitteilungen
Die Ausstellung hat ihre klare Form angenommen. Es gibt ein Programm. Eine Vernissage mit DJ's. Eine weitere Party. Einen Abschlusstag. Einen Flyer. Wunderbar.
Das Programm:- Freitag: 19:00 - Vernissage, anschließend DJ's Kay the Funk und DJ Boombox
- Samstag: 15:00 bis 21:00 Führungen durch unsere Ausstellung
- ab 22:00 Party: Zwei Jahre InnerCityGallery
- Sonntag: 15:00 bis 21:00 Führungen durch die Ausstellung und Ende
Der Pressetext mit allen kurzen und nötigen Informationen:
090616_pressetxt
Lisa Johanna Thiele
18.06.2009
18.06.2009
Wir sind nun dabei alle möglichen Materialien für unsere mobile Ausstellung zusammen zu sammeln. Einen alten Tisch, verschiedene Bücher über Homöopathie und Stadtplanung bis hin zu altem Kartenmaterial der Stadt Köthen, haben wir bereits besorgt um das Arbeitszimmer von Samuel Hahnemann wieder zu rekonstruieren. Man darf gespannt sein, wie wir dann alles in den Galerieräumen einrichten. Ja sogar unsere 220 Kreuze sollen einen Platz in unserer Ausstellung finden. Ab nun wird es keine festen Plena mehr geben. sondern Freiarbeit der einzelnen Gruppen.
Zur Ausstellung kann man sagen, dass die "Exponate" genauso vielfältig werden, wie die Herangehensweisen der vier Gruppen. In der InnerCityGallery werden wir folgendes präsentieren:
Zur Ausstellung kann man sagen, dass die "Exponate" genauso vielfältig werden, wie die Herangehensweisen der vier Gruppen. In der InnerCityGallery werden wir folgendes präsentieren:
- Gruppe Magedburg: zwei Modelle die durch die Elbe verbunden werden
- Gruppe Salineinsel Halle: einen Film der einen auf eine Zeitreise in die Zukunft mitnimmt
- Gruppe Glaucha Halle: eine Litfaßsäule auf der eine Stadtteilzeitschrift für die kommenden Jahre zu sehen sein wird
- Gruppe Köthen: das Hahnemannsche Arbeitszimmer und die Kreuze
25.05.2009
25.05.09
Das Projektstudium nähert sich allmählich dem Ende zu und es stehen noch keine Ausstellungsorte fest. Daher wurde heute erneut nach möglichen Alternativen gesucht. Es sind weitere Einrichtungen wie Künstlerhaus 188 und Peißnitzlokal hinzugekommen. Unsere Gruppe hält weiterhin an der Galerie Durchlauferhitzer fest. Um einen möglichen Ersatz zu finden habe ich Kontakt zur InnerCityGalerie aufgenommen. Durch ein Voting im Internet sollte bis nächste Woche der endgültige Ausstellungsort festgelegt werden. I
m Laufe dieser Woche meldete sich Sven, der Besitzer der InnerCityGalerie in Halle. Wir führten ein interessantes Gespräch, wobei sich herausstellte, dass die InnerCityGalerie der perfekte Ort für die Ausstellung ist. So konnte ich auch Sven überreden zum nächsten Plenum seine Galerie vorzustellen und Argumente zu bringen warum die Galerie der richtige Ort für eine Ausstellung sei. So konnten die Projektteilnehmer überredet werden und die InnerCityGalerie stand nun als Ausstellungsort fest. In einer ersten gemeinsamen Begehung durch die InnerCityGalerie in der Magdeburgerstraße konnte ein geeigneter Raum gefunden werden, wo alle Gruppen ihre jeweiligen Konzepte ausstellen können.
090525_Protokoll
Ron
m Laufe dieser Woche meldete sich Sven, der Besitzer der InnerCityGalerie in Halle. Wir führten ein interessantes Gespräch, wobei sich herausstellte, dass die InnerCityGalerie der perfekte Ort für die Ausstellung ist. So konnte ich auch Sven überreden zum nächsten Plenum seine Galerie vorzustellen und Argumente zu bringen warum die Galerie der richtige Ort für eine Ausstellung sei. So konnten die Projektteilnehmer überredet werden und die InnerCityGalerie stand nun als Ausstellungsort fest. In einer ersten gemeinsamen Begehung durch die InnerCityGalerie in der Magdeburgerstraße konnte ein geeigneter Raum gefunden werden, wo alle Gruppen ihre jeweiligen Konzepte ausstellen können.
090525_Protokoll
Ron
04.05.2009
04.05.2008 - nach den KreuzBlüten
Wir sind ganzschön geschafft nach den letzten Tagen. Die Intervention KreuzBlüten ist zunächst abgeschlossen und auch wieder de-installiert. Heute gleich wieder Plenum. Da haben wir die ganz frischen und allerersten Eindrücke und Erfahrungen mit unseren Kommiltonen diskutiert. So richtig sicher sind wir uns noch nicht, wie wir die Aktion weiter verarbeiten können. Aber sie war für uns definitiv ein Erfolg. Spaß hat es auch gemacht. Jetzt heißt es unsere Gedanken, die Zitate der Passanten und die Fotos und Videos zu sichten und auszuwerten.
Hier die Präsentation aus dem Plenum mit ersten Eindrücken:
Hier die Präsentation aus dem Plenum mit ersten Eindrücken:
KreuzBlüten
Für unsere Abschlussausstellung haben wir uns inzwischen ein Konzept überlegt. Es soll der Arbeitsplatz Samuel Hahnemanns ausgestellt werden. Aber nicht ein rein homöopathischer Arbeitsplatz, sondern ein Platz an dem die Verknüpfung von Stadtplanung und Homöopathie praktiziert wird. Es liegen alte Stadtkarten auf dem Tisch, in Apothekergläsern findet man "Stadtmedizinen". So finden sich in den Gläsern Sonnenblumensamen (von der Aktion in Köthen in der Sonnenblumen auf einer Brache ausgestreut wurden), Glühbirnen (in Anlehung an die Licht-Aus-Aktion in der Ludwigstraße) und Nägel (stehen für die KreuzBlüten-Intervention). In den Apothekergläsern findet man Beipackzettel auf denen Anwendungsbgebiete, Nebenwirkungen und Wirkweise der "Medizinen" beschrieben werden. Auf dem Tisch stehen und liegen viele alte und neue Bücher zu Themen der Stadtplanung und der Medizin. Da Herr Hahnemann viel reiste und oft seinen Wohnsitz wechselte hat er natürlich Koffer und eine Truhe in seinem kleinen Zimmerchen zu stehen. An den Wänden wollen wir - ähnlich den Giebelgestaltungen in Köthen - Zitate aus den Werken Hahnemanns anbringen. als schwirrten seine Gedanken noch durch den Arbeitsraum. Natürlch finden sich auf dem Tisch viele weitere Details und Arbeitsinstrumente eines Arztes und Stadtplaners. Aber mehr wird hier noch nicht verraten :-)
Lisa Johanna Thiele
Für unsere Abschlussausstellung haben wir uns inzwischen ein Konzept überlegt. Es soll der Arbeitsplatz Samuel Hahnemanns ausgestellt werden. Aber nicht ein rein homöopathischer Arbeitsplatz, sondern ein Platz an dem die Verknüpfung von Stadtplanung und Homöopathie praktiziert wird. Es liegen alte Stadtkarten auf dem Tisch, in Apothekergläsern findet man "Stadtmedizinen". So finden sich in den Gläsern Sonnenblumensamen (von der Aktion in Köthen in der Sonnenblumen auf einer Brache ausgestreut wurden), Glühbirnen (in Anlehung an die Licht-Aus-Aktion in der Ludwigstraße) und Nägel (stehen für die KreuzBlüten-Intervention). In den Apothekergläsern findet man Beipackzettel auf denen Anwendungsbgebiete, Nebenwirkungen und Wirkweise der "Medizinen" beschrieben werden. Auf dem Tisch stehen und liegen viele alte und neue Bücher zu Themen der Stadtplanung und der Medizin. Da Herr Hahnemann viel reiste und oft seinen Wohnsitz wechselte hat er natürlich Koffer und eine Truhe in seinem kleinen Zimmerchen zu stehen. An den Wänden wollen wir - ähnlich den Giebelgestaltungen in Köthen - Zitate aus den Werken Hahnemanns anbringen. als schwirrten seine Gedanken noch durch den Arbeitsraum. Natürlch finden sich auf dem Tisch viele weitere Details und Arbeitsinstrumente eines Arztes und Stadtplaners. Aber mehr wird hier noch nicht verraten :-)
Lisa Johanna Thiele
Abonnieren
Posts (Atom)
